Über mich
Seit September 2023 bin ich als freiberufliche und vom Landgericht Berlin ermächtigte Übersetzerin für die spanische und englische Sprache tätig.
Direkt nach der dualen Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten
absolvierte ich 2013 ein dreimonatiges Praktikum in einer Kanzlei in Málaga und wusste ab diesem Moment, dass ich Übersetzerin werden möchte. Jedoch wollte ich erst einmal Berufserfahrung für meinen gerade erlernten Beruf sammeln und arbeitete zunächst 5 Jahre als Notarfachangestellte in einer renommierten Notariatskanzlei in Berlin. Anschließend studierte ich Übersetzungswissenschaft (B.A.) am Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD) an der Universität Heidelberg.
Innerhalb des Studiums absolvierte ich Auslandsaufenthalte in Dublin und Granada. An der Universidad de Granada studierte ich 2 Semester an der Faculdad de Traducción e Interpretación. Ich verlor nie den Bezug zur juristischen Praxis und arbeitete während und auch jetzt noch (parallel zu meiner Selbstständigkeit) aushilfsweise als Rechtsanwaltsfachangestellte in Berlin.
Aufgrund meiner Berufserfahrung habe ich mich daher auf die Übersetzung von Urkunden und juristischen Texten spezialisiert. Da ich ausschließlich in Kanzleien für Immobilien- und Gesellschaftsrecht gearbeitet habe, bin ich in diesen Rechtsgebieten besonders versiert.
Andersherum habe ich auch in meiner Heimat Berlin nicht den Bezug zum Ausland, nämlich zu Spanien, verloren. Im Herbst 2023 absolvierte ich ein Praktikum in einem Noariat in Alicante, wodurch ich Erfahrung im Urkundendolmetschen und im spanischen Urkundswesen und deren Abwicklung sammeln konnte. Von November 2024 bis September 2025 lebte ich in Spanien und habe dort im o.g. Notariat gedolmetscht und nebenei in einem Immobilienbüro für Nichtresidenten aushilfsweise gearbeitet, wodurch ich Kenntnisse über den Immobilienerwerb- und verkauf in Spanien erlangte.
Ich übersetze Ihre Texte also nicht nur, ich v e r s t e h e sie auch.
Auch wenn ich es hauptsächlich mit juristischer Fachtextübersetzung zu tun habe, kam ich aber auch schon in den lebendigen Genuss der Literaturübersetzung. Dies war meine bisher spannendste Arbeit, da es dabei nicht nur um die bloße Übersetzung eines biografischen Romans einer bekannten Persönlichkeit ging, sondern auch und vor allem um die Vermittlung einer mir sehr am Herzen liegenden Botschaft: Ein klares Nein zu Drogen.